Anders lesen und lernen e.V.  Der Hörlehrbuchclub   Ritter Kunibert hilft denen, die nicht lesen können

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17. Juni 2019

„Die Kinder vom Zirkus Palope“

Erste deutsche Open-Access-Schulbuchreihe fördert flüssiges Lesen von Anfang an

Illustration: Hinrich van Hülsen. Creative Commons BY-SA 4.0

Illustration: Hinrich van Hülsen. Creative Commons BY-SA 4.0
 

Dr. Utz Lederbogen von der Stabsstelle Kommunikation und Marketing
Universität Osnabrück schreibt:
"Mit einem innovativen Konzept zum Lesen- und Schreibenlernen geht die Schulbuchreihe 'Die Kinder vom Zirkus Palope' zum neuen Schuljahr an den Start. An der Universität Osnabrück sind wichtige Teile des Konzepts entstanden und das E-Learning-Zentrum begleitet nun die digitale Veröffentlichung als „Open Educational Ressource“ (OER), die eine freie Nutzung, Weitergabe und Veränderung der Materialien erlaubt."

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17. Mai 2019

Studie: Digitalisierung als Zukunftsweg für die Inklusion in Schulen

Karla Götz von der Pressestelle der Universität Bremen schreibt:

Frank J. Müller ist Juniorprofessor für Inklusive Pädagogik im Fachbereich Bildungs- und Erziehungswissenschaften der Universität Bremen. In einer aktuellen Studie hat er Open Educational Resources in Norwegen untersucht. Aus keinem anderen Land der Welt liegen Erfahrungen mit staatlich finanzierten, frei verfügbaren Bildungsmaterialien in dieser Größenordnung vor. Könnte die Verbindung von Digitalisierung und Heterogenität auch ein Weg in die Zukunft für deutsche Schulen werden?

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07. Mai 2019

Leseschwierigkeiten bei Erwachsenen

Erwachsene, die nicht richtig lesen können, hat sich von 2011 bis heute von 7,5 Millionen auf 6.2 Millionen verringert – ist aber immer noch zu hoch.

Die neue Grundbildungsstudie "LEO 2018 - Leben mit geringer Literalität", die die Universität Hamburg heute auf der Jahreskonferenz der Nationalen Dekade für Alphabetisierung und Grundbildung 2016-2026 (AlphaDekade) in Berlin vorstellte, weist das nach.

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23. April 2019

"Was beim Lesenlernen hilft" Aus einem Artikel von Heidemarie Brosche in der SZ

Nach der Erfahrung von Heidemarie Brosche, Mittelschullehrerin in Augsburg, funktionieren Lautleseverfahren sehr gut, was auch diverse Studien erwiesen hätten.

"Beim Tandemlesen zum Beispiel wird nach einer Eingangsdiagnostik ein Schüler zum "Trainer", der andere zum "Sportler" ernannt. Dann lesen beide halblaut im Chor, der Trainer fährt dabei mit dem Finger über die Zeilen, stoppt, wenn der Sportler einen Fehler macht, und hilft. Nach ein paar Wochen zeigt sich der Fortschritt: Der Sportler kann mehr Wörter pro Minute lesen und fühlt sich besser beim Lesen, eben weil er es besser kann. Das ist gut fürs Selbstkonzept, und darauf kommt es an."

Und ausdrücklich fördere simultanes Hören nachweislich Lesefluss und Motivation. "Wer als Lehrer mit seiner Klasse einen Sachtext oder altersgerechten Roman liest und einen identischen Hörtext in angemessenem Tempo mitlaufen lässt, während die Kinder still mitlesen, tut schwachen Lesern etwas Gutes."

Um dies öfter möglich zu machen, sezt sich Anders lesen und lernen fürs Hörlehrbuch ein und will gegebenenfalls auch gern Hölehrbücher herstellen.

Der ganze Artikel: https://www.sueddeutsche.de/bildung/lesen-wegweiser-im-woerterlabyrinth-1.4414807

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